MÄNNER100: Weit über 100 Männer positionieren sich für Gleichberechtigung

geht es um gleichberechtigung, sind wir alle gefragt. denn feminismus ist auch männer-sache: zuhören, mitfühlen, begreifen, supporten, nicht wegschauen – sondern komplizen sein! ich denke, eine gesellschaft, die (mindestens zur hälfte!!!) von frauen/flintas geführt würde, wäre eine 100 mal bessere.

Frauen zu stärken ist ein strategischer Erfolgsfaktor. Ihre Fähigkeit zur empathischen Führung schafft starke Teams, während ihre Denkweisen die Diversität fördern. Wer Frauen stärkt, bricht starre Strukturen auf und sichert sich das volle Potenzial an Innovation, das für ein zukunftsfähiges Business entscheidend ist.

Mir ist es wichtig, Frauen zu stärken, weil echte Chancengleichheit nur entsteht, wenn auch Männer Verantwortung übernehmen. Vielfalt und unterschiedliche Perspektiven führen zu besseren Entscheidungen – im Beruf und in der Gesellschaft. Frauen zu stärken bedeutet für mich daher, Potenziale sichtbar zu machen und Partnerschaft auf Augenhöhe.

Es sollte selbstverständlich sein, dass Frauen absolut gleich behandelt werden und somit auch im Beruf, Politik und in den Ehrenämtern alle Positionen paritätisch besetzt sind. Nur so werden Entscheidungen getroffen, die unserer Gesellschaft entsprechen.

Weil es für mich keinen einzigen Grund gibt, Frauen nicht die gleichen Lebensmöglichkeiten, Chancen und Rechte einzuräumen, wie Männern. Das patriarchale System wirkt wie ein aus der Zeit gefallenes Modell, fern jeglicher Realität.

Ich unterstütze die Aktion Männer 100, weil ich als Führungskraft Verantwortung trage – für Menschen, für Kultur, für Chancen. In meinem Team will ich keine Rollenbilder sehen, sondern Potenzial. Ich habe Töchter, und ich möchte, dass sie in einer Arbeitswelt leben, in der sie sich frei entfalten können – ohne Schubladen, ohne Schranken. Dafür bra

Wir Menschen sind nur so erfolgreich, weil wir in Gemeinschaft leben. Ein integraler Bestandteil ist auch Care- und Communityarbeit. Wir können diese Tätigkeiten nicht loslassen oder outsourcen. Wenn wir als Gesellschaft wirklich wachsen wollen, müssen wir alle zusammen wirken. Care-Arbeit darf kein Nachteil sein, weder in Karriere noch in Rente.

Frauen könnten enorm beitragen, um uns als Gesellschaft voranzubringen. Die impliziten Barrieren sind jedoch größer als gedacht, obwohl so viel über Gleichberechtigung gesprochen wird. Um so wichtiger ist, dass wir Männer uns engagieren das zu ändern: aktiv, erlebbar und nachhaltig. Unser Verhalten, unsere Entscheidungen werden gebraucht! #123Jahre

Frauen treffen oftmals gegenüber Männern durchdachtere Entscheidungen, weg von Selbstdarstellung und Machtinteresse. Darüber hinaus braucht es immer eine zweite Sicht auf Themen und die notwendige starke Stimme.

Wir bei Acker stehen für eine Kultur, in der Gleichwürdigkeit und Gleichberechtigung selbstverständlich sind. Lasst uns gemeinsam dafür ackern, dass Frauen überall auf der Welt die gleichen Chancen haben und patriarchale Strukturen Schritt für Schritt überwunden werden.

Frauen sind in vielen, nicht nur beruflichen Themen sehr gut, weil sie akribischer sind, in dem, was sie tun. Darüberhinaus haben sie sehr oft besondere Antennen für die eher als „weiche“ Faktoren definierten Aspekte des Miteinanders. Viele positive Eigenschaften, die als „eher weiblich“ interpretiert werden, scheinen unterrepräsentiert.

Ohne den Rückhalt starker Frauen gibt es keine erfolgreichen Firmen. Erfolg entsteht dort, wo Mut, Kompetenz und Zusammenhalt von Frauen im Hintergrund und an der Spitze den Weg nach vorne tragen.

Als Unternehmer in der langen männerdominierten Tattoo- und Piercingbranche ist es mir wichtig, Frauen bewusst Raum zu geben, ihr Potenzial zu entfalten. Als Partner einer selbstständigen Frau und Vater zweier erwachsener Töchter erlebe ich täglich, wie wichtig Vertrauen, Unterstützung und echte Chancen sind. Gleichberechtigung = Menschlichkeit

Als Unternehmer und als Mensch bin ich überzeugt: Vielfalt und unterschiedliche Perspektiven führen zu besseren Entscheidungen. Gleichberechtigung heißt für mich, dass Talent, Engagement und Ideen zählen - nicht das Geschlecht.

Talent entsteht heute überall, Chancen jedoch viel zu oft noch nicht. Frauen stärken, bedeutet nicht nur, gerechtere Teams ermöglichen, sondern wirklich bessere Technologien zu bauen. Ich will keine Zukunft, in der nur "ein paar wenige" entscheiden, wie unsere Zukunft aussieht. Das wäre nicht innovativ, sondern einfach nur bequem.

Mir ist es wichtig, Frauen zu stärken, weil Gleichberechtigung eine Voraussetzung für eine faire und vielfältige Gesellschaft ist. Wenn Frauen gleiche Chancen, Sichtbarkeit und Einfluss erhalten, profitieren Wirtschaft, Innovation und Zusammenhalt. Und in diversen Teams macht alles so viel mehr Spaß! 🤩

Weil Frauen oft eine andere Sicht auf Themen haben und diese sehr wertvoll ist. Das gilt für alle Lebensbereiche und nicht nur im Job.

In meiner Arbeit mit Familienunternehmen erlebe ich immer wieder, wie viel Potenzial entsteht, wenn unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen. Frauen in Führung sind kein Zugeständnis. Sie sind ein Wettbewerbsvorteil. Diese Überzeugung lebe ich, und ich bringe sie aktiv in meine Arbeit ein.

Weil Gleichberechtigung und Diversität kein Selbstläufer sind und weil mehr Perspektiven auch mehr Miteinander, mehr Erfolg und mehr Spaß bedeuten.

Mich prägen starke Frauen – in meiner Familie und im Beruf. Frauen zu stärken heißt für mich, ihnen die gleichen Chancen auf Verantwortung, Entwicklung und Einfluss zu geben. Nicht aus Höflichkeit, sondern weil Organisationen besser werden, wenn unterschiedliche Perspektiven wirklich gehört werden.

Weil die wichtigsten und stärksten Personen in meinem Leben Frauen sind

Für mich ist es selbstverständlich, Frauen zu unterstützen. Ich habe mit meiner Frau drei Unternehmen gegründet und weiß: Ohne Madeleine gäbe es sie nicht. Viele Ideen, Mut und Vision kamen von ihr. Heute arbeite ich in einem Team, das zu 99 Prozent aus Frauen besteht, in meinem eigenen Unternehmen bin ich sogar der einzige Mann.

Als Vater von zwei Mädchen und Ehemann einer starken Frau wünsche ich mir eine Welt, in der ihre Stimmen zählen. Wenn wir Frauen stärken, stärken wir auch unsere Töchter – und damit die Zukunft. Meine Frau zu fördern heißt auch: meinen Mädchen zu zeigen, dass sie alles sein können.

Stell dir ein Leben vor, in der die zehn mächtigsten Männer der Welt Frauen sind. Alles wäre so viel bunter, leichter, gerechter, friedlicher. Dieses Bild ist die Zukunft und die Antwort.

Warum es mir wichtig ist, Frauen zu stärken? Ich denke ich verstehe die Frage nicht. Die Weltbevölkerung besteht zu 50% aus Frauen - wir sollten sowieso alle die gleichen Rechte & Möglichkeiten haben!

Frauen sollen gesehen und ernst genommen werden! Ein Beispiel: Eine Bekannte von mir machte einen Vorschlag für eine effiziente Einführung eines AI Tools in ihrer Firma, welcher bei den Vorgesetzten (überwiegend Männer) abgewunken wurde. Monate später machte ein männlicher Kollege den gleichen Vorschlag und das Thema wird nun vorangetrieben.

Frauen zu stärken ist entscheidend, denn es ermöglicht uns, das volle Potenzial unserer Gesellschaft zu entfalten. Unterschiedliche Perspektiven führen immer zu besseren Lösungen und Innovationen, was uns allen zugutekommt. Gleichberechtigung ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Wenn wir ehrlich sind, gehen die meisten Probleme unserer Zeit doch eher von Männern aus. Vielleicht auch, weil diese zu selten ein weibliches Korrektiv an ihrer Seite haben? Das müssen wir ändern - und statt Teil des Problems bin ich gern ein Teil der Lösung.

Mir ist es wichtig, dass meine Tochter nicht die gläserne Decke mehr vorfindet und ihre Wünsche erreichen kann. Zudem denke ich, dass durch die Förderung von Frauen auch wir Männer profitieren und unsere seelische Gesundheit profitiert, denn dann müssen wir nicht nur "arbeiten", sondern können uns auch besser um die Familie kümmern.

Mir ist es wichtig, Frauen zu stärken, weil unsere Gesellschaft nicht vom Geschlecht lebt, sondern von Werten wie Empathie, Weitsicht und Respekt. Wenn mehr Menschen mit diesen Eigenschaften Verantwortung übernehmen können, profitieren Teams, Unternehmen und letztlich unsere ganze Gesellschaft.

Frauen zu stärken ist eine Führungs- und Zukunftsentscheidung. Vielfalt macht Unternehmen innovativer, resilienter und erfolgreicher. Führungskräfte müssen Talente sichtbar machen, Barrieren abbauen und Räume schaffen, in denen Potenzial entfaltet werden kann. #Leadership #Diversity #Empowerment

Ich arbeite in einem full-female Team und könnte nicht glücklicher darüber sein. Alles was sie sagen und machen lässt mich jeden Tag staunen, wie smart und engagiert sie sind. Was mich ärgert, ist, dass ihre Stimme im Vergleich zu Männern weniger gehört wird. Das muss sich ändern!

Für mich ist es essenziell, Frauen zu stärken, weil Gleichberechtigung nicht nur ein Ideal ist, sondern eine ganz konkrete Basis für eine faire und produktive Gesellschaft. Wenn wir Frauen befähigen, ihre Potenziale voll auszuschöpfen, profitieren alle – ob in Unternehmen, in der Wirtschaft oder in der Gesellschaft.

Gleichberechtigung und feminine Werte sowie Balance sind in der Businesswelt unverzichtbar. Das ist zumindest meine Erfahrung aus den letzten 15 Jahren.

Weil Meritokratie nur mit Chancengleichheit funktioniert. Wenn strukturelle Hürden 50 % des Talentpools bremsen, ist das nicht nur ungerecht – es ist gesellschaftlich und ökonomisch unvernünftig. Leistung kennt kein Geschlecht – und hat im besten Fall diverse Formen und Gestalten.

Wünschte das wäre allen klar. Hier meine Sicht: Unsere Welt ist komplex und wunderbar divers. Alte Rollenmodelle passen nicht für unsere Zukunftsfähigkeit. Für die nächste Generation brauchen wir Vorbilder damit wir von dem “weiblichen Potential” in allen Bereich gestärkt werden. Mit KI wird das noch wichtiger.

Mir ist es wichtig, Frauen zu stärken, weil eine gerechte Gesellschaft gleiche Chancen für alle braucht. Vielfalt verbessert Entscheidungen, weil unterschiedliche Perspektiven einfließen. Frauen zu fördern heißt nicht zu bevorzugen, sondern bestehende Ungleichgewichte abzubauen und Potenziale sichtbar zu machen – zum Nutzen aller.

Mein Leben lang haben Frauen mich gestärkt, geschützt und gefördert. Jetzt ist meine Aufgabe, das Gleiche zurückzugeben. In jedem Raum, den ich betrete, stehe ich für Frauen. Ist keine Frau im Raum, dann will ich Raum für eine Frau schaffen.

Gleichberechtigung ist eine wichtige Voraussetzung für Innovation. Gerade in Technologie- und KI-getriebenen Arbeitswelten profitieren Teams messbar von unterschiedlichen Perspektiven. Das hat sich in meiner eigenen Arbeit schon oft bestätigt. Vielfalt führt zu besseren Entscheidungen, besseren Lösungen und letztlich zu besseren Unternehmen.

Heterogenität ist kein Nice-to-have, sondern der Motor für Fortschritt - in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Das Patriarchat ist keine Errungenschaft, sondern ein selbst auferlegtes Innovationshindernis. Mehr Frauen in Schlüsselpositionen bedeuten mehr Perspektiven, mehr Kompetenzvielfalt und damit nachweislich mehr Erfolg.

Gleiche Chancen sollten längst selbstverständlich sein und sind es doch immer noch nicht. Daher müssen wir diese Lücke endlich gemeinsam schliessen! Diese Kampagne kann einen Teil dazu beitragen.

Weil es das Normalste auf der Welt sein sollte und dennoch nicht ist. Jeder und Jede hat die Verantwortung ein Teil der Lösung zu sein und unsere Welt damit FÜR ALLE zu einem besseren Ort zu machen.

Gerade in der Startup-Szene sind Frauen noch zu stark unterrepräsentiert. Das müssen wir dringend ändern, nicht nur weil diverse Teams sind nachweislich erfolgreicher sind. Als Vater zweier Töchter und eines Sohnes wünsche ich mir eine gleichberechtigte Arbeitswelt und Gesellschaft.

Wir brauchen bessere Entscheidungen, mehr Talentnutzung und höhere Leistungsfähigkeit in Wirtschaft, Industrie und Unternehmen. All das geht nur mit deutlich mehr Frauen in Verantwortung und Führungspositionen.

Wichtiger als mein Gesicht hier zu zeigen und meine nicht verhandelbare Unterstützung für Feminismus und Frauenrechte auszudrücken, ist es meine eigene Fehlbarkeit und tiefsitzende Historie meiner Erziehung anzuerkennen. Sie hat mir beigebracht wie ich mich Frauen gegenüber verhalten soll. Das zu ändern ist ein Prozess. Auch für meine Kinder.

Feminismus ist kein Frauenthema, sondern ein gesellschaftlicher Befreiungsschlag. Indem wir patriarchale Strukturen und starre Klischees überwinden, schaffen wir Raum für die freie Entfaltung jedes Einzelnen – weg von toxischen Rollenbildern, hin zu echtem sozialem Wohlstand. Es ist der gemeinsame Weg zu einer gerechten Welt.

Ich bin mit Privilegien aufgewachsen, ohne sie zu bemerken. Als Erwachsener erkannte ich: Die Benachteiligung von Frauen ist kein Zufall, sie ist strukturell verankert. Während Frauen zu Recht auf Missstände hinweisen, ist es unsere Pflicht als Männer, den Wandel zu beschleunigen. Lasst uns Fairness zur Norm machen. #MÄNNER100

Weil ich in der täglichen Zusammenarbeit wahrnehme, wie bereichernd diverse Perspektiven sind und wieviel besser unser Unternehmen mit 60% Frauenquote läuft, weil wir gemeinsam den Herausforderungen begegnen.

In der IT haben wir einen Frauenanteil von 18%. Wenn wir über echte Gleichberechtigung reden, bedeutet das für mich, dass diese 18% nicht 100% der Arbeit für eine ganze Branche übernehmen können. Es braucht uns alle, alle Geschlechter!

Weil in Ihnen so viel Potenzial steckt und wir Männer definitiv viel von Frauen lernen können. Warum sollten nur Männer eine Rolle spielen? Wir sehen ja, wo uns das hingeführt hat. Krisen, Kriege und immer nur Streitereien in der Welt. Ich denke, die Frauen sollten übernehmen.
