MÄNNER100: Weit über 100 Männer positionieren sich für Gleichberechtigung

Es ist wichtig Frauen zu stärken, weil ein jedes Unterfangen aufgrund ihrer Intelligenz, ihrer Durchsetzungsfähigkeit und ihrer Professionalität nur besser werden kann.

Weil Chancengerechtigkeit und gleichberechtigte Teilhabe Wesenskern einer freien demokratischen Gesellschaft sein sollten.

Weil die Frage falsch gestellt ist. Es geht nicht darum, Frauen zu "stärken". Sie sind stark. Es geht darum, Strukturen abzureißen, die so tun, als wären sie es nicht. Das ist kein Gefallen, den wir tun. Das ist das Minimum.

Auch in Umfeldern, die sich für offen halten, sitzt oft nur eine Frau am Tisch. Das fällt mir auf – und ich finde, es sollte uns allen auffallen.

Frauen prägen mit ihrem Engagement und ihrer Leistung unsere Gesellschaft und den Sport. Deshalb wollen wir im Sport gezielt mehr Frauen ermutigen und unterstützen, Verantwortung zu übernehmen und Führung zu gestalten.

Es gibt eine einfache Lösung für all die Probleme, die wir Männer die Welt gebracht haben: Die Hälfte der Macht den Frauen. Gleichstellung ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern der Schlüssel zu Bildung, Gesundheit, Demokratie und Fortschritt. Jeder Tag ohne sie ist ein verlorener Tag für unsere Zukunft.

Meine Redaktion wäre ohne die Frauen an der Spitze von Teams, Podcasts oder als herausragende Reporterinnen schwächer, weniger sichtbar und journalistisch weniger exzellent. Mehr sollte man zum Thema Frauenförderung gar nicht sagen müssen. Wir müssen den Status von Selbstverständlichkeit erreichen, in eigenem Interesse.

Es liegt in der Natur von Gleichberechtigung, dass sie nur funktioniert, wenn wir gemeinsam für sie verantwortlich sind. Also kommt es auf uns Männer an!

Im Interesse unser Gesellschaft und der Frauen selbst können wir es uns nicht leisten, 50% des menschlichen Talents keine gleichberechtigte Plattform zur Entfaltung zu geben.

Mir ist es wichtig, Frauen zu stärken, weil sie Vielfalt, Innovation und neue Perspektiven in Teams und Unternehmen bringen. Durch gezielte Investments in Female Founded Companies und verantwortungsvolle Positionen schaffe ich Chancengleichheit und fördere nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Beruflich waren meine wichtigsten Förderer und Vorbilder immer Frauen. Durch sie habe ich gelernt, mit Empathie und Ruhe zu führen, besonnen und strategisch zu handeln und Erfolge zu teilen. Es braucht mehr Frauen in Führungspositionen! Ich möchte Frauen daher heute stärken, damit sie morgen selbst Vorbilder und Förderer für andere sein können.

Die Stärkung von Frauen ist die Grundlage einer freien, gerechten und zukunftsfähigen Gesellschaft. Wo Frauen gleichberechtigt mitentscheiden, entstehen bessere Lösungen – in Politik, Wirtschaft und Alltag.

Frauen zu stärken heißt, Perspektiven konsequent einzubinden und Strukturen so zu verändern, dass Chancen fair verteilt sind. Nur dann entstehen bessere Entscheidungen.

Gerade in der Arbeitswelt liegt ein großer Teil der Entscheidungsgewalt -noch- bei Männern, bei mir als Mann. Eine neue Welt zu schaffen, wird nur mit Frauen, durch Frauen, mit Männern, durch gemeinsames Verändern möglich. Dafür möchte ich Frauen stärken, in Führungspositionen bringen und im Dialog zur Umgestaltung mehr zuhören als sprechen.

Der größte Teil aller top Positionen in Wirtschaft und Politik ist schon immer von Männern besetzt und es steht nicht gut um die Welt! Es ist Zeit, dass die Frauen übernehmen und es besser machen. Organisationen mit mind. 50% Frauen in der Spitze sind erfolgreicher. Es ist viel schöner in einem Führungsteam mit 50% Frauen zu arbeiten

Fortschritt und Wohlstand sind nur möglich, wenn auch wirklich alle Menschen ihr Potenzial entfalten können. Aber: Das ist noch nicht überall gegeben. Deshalb müssen wir Bedingungen schaffen, in denen Frauen ganz selbstverständlich ihre Fähigkeiten ausschöpfen können. Das bereichert Unternehmen sowie unsere Gesellschaft und sichert unsere Zukunft.

Als Geschäftsführer von Mattel Deutschland ist es mir wichtig, Frauen zu stärken, weil Gleichberechtigung gesellschaftliche Verantwortung ist. Wir vermitteln Kindern früh: Du kannst alles sein. Diese Haltung leben wir auch im Unternehmen mit Förderung, Chancengleichheit und Equal Pay. Haltung zeigen heißt, jeden Tag zu handeln, nicht nur heute.

Frauen zu stärken bedeutet nicht, Ihnen einen Stimme zu geben, denn sie haben bereits eine. Es bedeutet für mich, unsere Welt so zu öffnen, dass diese Stimme endlich ihr volles Volumen ausschöpfen kann.

Ich engagiere mich für Gleichberechtigung, damit meine Tochter in einer Welt aufwächst, in der ihr Talent zählt – und nicht ihr Geschlecht.

In meiner Arbeit erlebe ich täglich, was möglich wird, wenn Frauen den Raum bekommen, den sie verdienen. Frauen zu stärken heißt für mich, Strukturen zu hinterfragen, Chancen aktiv zu teilen und Bühne bewusst weiterzugeben. Gleichberechtigung entsteht nicht von allein – sie braucht Verbündete.

Ich stärke Frauen, weil meine alleinerziehende Mutter mir wahre Stärke gezeigt hat: Als Immigrantin und Person of Color, ohne Deutsch zu sprechen, zog sie fünf Kinder in Deutschland groß, studierte später und baute ein Immobilienportfolio auf. Wenn das unter solchen Bedingungen möglich ist – stell dir vor, was mit fairen Chancen möglich wäre.

In vielen Jahren globaler Strategieberatung habe ich gelernt: Talent ist gleich verteilt – Chancen sind es nicht. Gleichberechtigung ist kein Frauenthema – sie ist ein Führungsthema. Wer Exzellenz will, muss Vielfalt ermöglichen.

Ich merke oft, dass Frauen die Besten im Raum sind und die Ersten, die daran zweifeln. Leistung und Potenzial über Privileg und Bias zu stellen, ist keine Haltung, es ist der Weg nach vorne.

Für mich ist Gleichberechtigung keine Strategie, sondern Grundvoraussetzung. Natürlich führen diverse Teams zu besseren Ergebnissen, aber das ist nur die logische Folge. Das eigentliche Ziel bleibt Fairness. Deshalb öffne ich Türen, unterstütze und stehe aktiv dafür ein, dass Leistung und Potenzial über den Weg entscheiden, nicht das Geschlecht.

Empowerment means making sure power, opportunity, and respect aren’t withheld in the first place. Talent is universal. Access still isn’t. If I can help open doors, remove barriers, and create real opportunity, that’s not generosity. It’s responsibility.

Unser Ziel ist klar: Eine Welt, in der 50/50 Realität und nicht Vision ist. Dabei geht es nicht darum, Frauen „stärker“ zu machen – sie sind es längst. Es geht darum, gleiche Chancen zu schaffen, damit Leistung zählt, nicht Geschlecht. Im Beruf. Im Privaten. Und beim Investieren. Denn Investieren darf kein Privileg sein.

Ich bin damit aufgewachsen, dass meine Mutter sich nicht nur beruflich genauso verwirklichen konnte wie mein Vater. Dem Vorbild meiner Eltern folgend möchte ich in einer Welt leben, in der nicht das Geschlecht über Lebensentwürfe, Glück und materielle Sicherheit entscheidet – sondern Leidenschaft, Inspiration und Tatkraft.

Weil ich jeden Tag erfahre, wie viel Kraft und Klarheit sie in die Welt bringen. Wenn Frauen Raum erhalten, entsteht Verbindung. Frauen zu stärken heißt für mich, das Gleichgewicht wieder freudvoll herzustellen für eine aufregendere, lebendiger Welt. Und: Ich möchte in einer Realität leben, in der solche Fragen nicht mehr notwendig sind.

Weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie viel Stärke und Verantwortung Frauen tragen: Ich wurde als Kind alleinerziehend von meiner Mutter großgezogen. Frauen zu stärken heißt für mich, Chancen gerechter zu machen, Selbstvertrauen zu fördern und Strukturen zu verändern, damit Leistung und Potenzial zählen - nicht das Geschlecht.

Die Förderung von Frauen ist kein „Bonus“, sondern eine Frage von Gerechtigkeit, Chancengleichheit und gesellschaftlichem Fortschritt. Obwohl Frauen die Hälfte der Bevölkerung ausmachen, sind sie u.a. in Führungspositionen, Politik, Wissenschaft und Technologie noch immer unterrepräsentiert. Wertvolles Potenzial bleibt dadurch ungenutzt.

Warum Frauen stärken? Ganz einfach: Wenn Frauen aufblühen, wird die Welt plötzlich bunter, intelligenter, mutiger – und deutlich besser organisiert.

Ich vertrete mit meiner Firma seit Jahren überwiegend Frauen und bin daher tief in deren Alltag, privat, wie beruflich, involviert. Ich habe nun über 15 Jahre lang gespürt welchen Mehrwert diese Stimmen für mich und die Gesellschaft geschaffen haben und als Vater von zwei Töchtern ist es mir umso mehr ein Anliegen diese Stimmen hörbar zu machen.

„Frauen zu stärken bedeutet, Potenzial freizusetzen. Wenn Frauen die gleichen Chancen und die nötige Unterstützung bekommen, profitieren nicht nur Unternehmen und Gesellschaft – sondern wir alle. Denn Vielfalt, Perspektivenreichtum und gegenseitiger Respekt machen unsere Welt klüger, mutiger und menschlicher.“

RTL+ ist ein Team, in dem Talent und Leistung entscheiden – nicht Geschlecht. Frauen zu stärken heißt für mich: Rahmenbedingungen verändern, Leistung sichtbar machen und fair vergüten. Dieser Respekt führt zu Vielfalt. Und Vielfalt zu Wachstum.

The fiercest people are women. For any progress, the difference is always made by the fierce.

Ich möchte erleben, dass meine Töchter in einer Welt Leben, in der es nicht mehr nötig ist Frauen explizit zu stärken. Bis dahin ist es aber wichtig genau das zu tun. Wichtig ist mir dabei aber ALLE Frauen zu stärken. Diejenigen, die Karriere machen wollen und genauso die, die sich ausschließlich um die Familie kümmern möchten.

Für Männer ist es immer noch zu bequem, die wichtigen Gespräche über eine gleichberechtigte Lebensführung mit ihren Partnerinnen nicht zu führen.

Gleichberechtigung ist die Grundlage einer gerechten Gesellschaft. Wenn Frauen mehr Zugang zu Führung und Entscheidungen haben, profitieren Familien, Wirtschaft und ganze Gesellschaften davon - die ebenbürtige Einbindung der weiblichen Perspektive führt zu besseren Lösungen und nachhaltigerem Fortschritt.

Alles menschliche Leben beginnt mit einer Frau. Dass Frauen dennoch bis heute strukturell benachteiligt sind, ist eine Wahrheit, die wir endlich ernst nehmen müssen.

Die Zukunft der Führung ist nicht lauter, sondern klarer. Female (Diverse) Leadership zeigt, dass Empathie und Vision keine Gegensätze zur Stärke sind – sondern ihre Grundlage.

Repräsentation und Gleichberechtigung sind keine dekorativen Elemente, sondern Voraussetzung für demokratische Glaubwürdigkeit. Eine Gesellschaft, in der Frauen nicht gleichberechtigt entscheiden, bleibt strukturell unvollständig.

Es ist absurd, dass wir über Gleichberechtigung noch sprechen müssen – über 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts sollte sie längst selbstverständlich sein. Gerade deshalb ist es auch Aufgabe der Männer, Gleichberechtigung aktiv vorzuleben und zu unterstützen.

Es ist unmännlich, kein Feminist zu sein. Konkret könnte das heißen: Männer sollten den Mut haben, andere Männer zur Verantwortung ziehen, wenn diese sich sexistisch äußern.

Wahre Stärke entsteht durch Vielfalt. Diversität ist für uns kein Selbstzweck, sondern ein klarer Erfolgsfaktor für die Zukunft. Daher fördern wir Frauen aktiv, weil diverse Teams klüger beraten und wirkungsvoller sind. Gleichberechtigung ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

Chancengerechtigkeit ist kein Privileg, sondern Grundrecht und Voraussetzung für eine starke Gesellschaft. Auch als politischer Betrieb haben wir noch viel zu tun, um gläserne Decken einzureißen.

Weil einige der klügsten, mutigsten und inspirierendsten Menschen, die ich kenne, Frauen sind. Und weil die großen Aufgaben unserer Zeit – von Innovation bis gesellschaftlichem Fortschritt – nur gemeinsam wirklich gut gelöst werden können.

Weil es uns besser macht – als Individuum, als Team und als Gesellschaft. Die Zahlen zeigen: In unserem Ökosystem gibt es noch eine Schieflage. Zu wenige Frauen gründen, zu wenige sind in VCs dort, wo Weichen gestellt werden. Als Gründer weiß ich: Der bessere nächste Schritt entsteht im Austausch vieler Perspektiven. Genau deshalb.

[Zu|kunft], die Substantiv, feminin So selbstverständlich wie wir nicht hinterfragen warum es nicht "der", sondern "die" Zukunft heißt, so klar muss auch unser Verständnis darüber sein, dass unsere Zukunft weiblich ist. Es geht nicht darum Frauen zu stärken, sondern ihre Führungsstärke, Entschlossenheit & Willenskraft niemals zu hinterfragen.

Ich arbeite in einem Bereich, der lange stark von Männern geprägt war. Mir ist es wichtig, Frauen gezielt zu fördern, denn diverse Teams treffen bessere Entscheidungen und treiben Innovation voran. Erfolgreiche Frauen sind in unserem Umfeld unverzichtbar – und können jungen Frauen den Mut geben, ihren eigenen Weg in Tech und Engineering zu gehen.

Frauen sind die besseren Männer!
