MÄNNER100: Weit über 100 Männer positionieren sich für Gleichberechtigung

Frauen und Männer sind nicht gleich. Genau deshalb ist es mir wichtig, Frauen zu stärken: Wo Chancen fehlen, verlieren wir Leistung, Perspektive und Qualität. Geprägt hat mich die Stärke meiner Mutter. Mein Anspruch als Führungskraft: Türen öffnen, fair entscheiden, sichtbar fördern – nicht als Quote, sondern als Qualitätsstandard.

Ich mache das für meine Tochter Rosa. Rosa wie Rosa Luxemburg und Rosa Parks. Starke Frauen braucht die Welt!

Frauen sind das Rueckrad der Gesellschaft!

Wir müssen Frauen stärken, weil patriarchale Muster allen schaden. Sie verlangen von Männern, Gefühle abzutrennen und Verletzlichkeit zu verlernen. Zu jedem „Mädchen sind lieb“ gibt es ein „Jungs weinen nicht“. Das macht uns härter, aber eben nicht stärker. Stärken wir Frauen, durchbrechen wir diese Logik und machen die Welt für alle menschlicher!

Sunfire steht heute dort, wo es steht – dank der Kompetenz und Entschlossenheit unserer Kolleginnen. Wir brauchen Gleichberechtigung, damit Deutschland sein volles Potenzial entfalten kann.

Die Unterdrückung von Frauen ist eng mit kapitalistischer Ausbeutung, Klassenherrschaft und Patriarchat verbunden. Ich wünsche mir soziale Gerechtigkeit für alle und bin überzeugt, dass gesellschaftliche Befreiung nur möglich ist, wenn diese Strukturen überwunden werden. Gleichstellung bildet dafür die Grundlage.

Gleichberechtigung ist wichtig solange wir in einer Gesellschaft leben in der „Mann“ immer noch über Gleichberechtigung diskutierten muss statt sie zu akzeptieren.

Ich glaube nicht, dass wir Frauen „stärken" müssen – die meisten, die ich kenne, sind stark genug. Was fehlt, ist nicht Empowerment, sondern dass man ihnen nicht mehr im Weg steht. Weniger Panels über Gleichstellung – mehr Frauen, die den Deal verhandeln und die Entscheidung treffen. Die besten Ideen entstehen dort, wo alle gleich gehört werden.

Frauen zu stärken, ist Voraussetzung für eine leistungsstarke und gerechte Gesellschaft. Wenn Frauen ihr Potenzial entfalten können, profitieren davon nicht nur sie selbst, sondern wir alle!

Frauen sind 50 % der Bevölkerung, aber weit davon entfernt, 50 % der Führungspositionen zu besetzen. Sie verdienen weniger, besitzen weniger Unternehmen und haben weniger politische Stimme. Fortschritt ist real, aber Selbstgefälligkeit ist gefährlich. In Zeiten wachsender Frauenfeindlichkeit müssen wir Frauen jetzt stärken.

In vielen gesellschaftlichen Kontexten wird von Frauen noch immer erwartet, Anpassung über die eigenen Bedürfnisse zu stellen. Frauen zu stärken, verändert Beziehungen, weil es diese Anpassung durch Selbstbezug ersetzt. Das führt zu authentischerem Miteinander und mehr Zufriedenheit auf allen Seiten.

Es ist überfällig, dass sich 50 Prozent der Gesellschaft auch in Führung widerspiegeln. Frauen bringen durch andere Lebensläufe und Erfahrungen zusätzliche Perspektiven, Resilienz und soziale Kompetenz ein. Vielfalt in Führung verbessert Entscheidungen, fördert Innovationen und stärkt nachhaltigen Erfolg.

Weil Allyship bedeutet, meine Privilegien zu nutzen - nicht sie zu verteidigen. Feminismus braucht keine männlichen Retter. Aber Männer, die ihre Privilegien checken und dann den Mund aufmachen. Die sich eingestehen: Ich hatte Glück. Ich bin gefördert worden. Mir wurde zugehört, ohne dass ich mich beweisen musste.

Ich möchte, dass meine Töchter und alle kommenden Generationen in einer wirklich gleichberechtigten Welt aufwachsen – davon profitieren wir alle, wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich.

Weil die Arbeitswelt ohne Frauen weniger divers, weniger kreativ, weniger ideenreich und dadurch auch einfach weniger produktiv ist!

Es ist eine ganz einfache Rechnung: Frauen sind 50 Prozent, Männer sind 50 Prozent. Nur zusammen und in allen Bereichen auf Augenhöhe können wir die 100 erreichen!

Mir ist es wichtig, dass meine Tochter die gleichen Chancen hat wie mein Sohn. Und das sollte für alle anderen Töchter da draußen auch gelten! Und diese Aktion setzt ein Zeichen: Gleichberechtigung passiert nicht von allein – sie braucht Menschen, die aktiv Strukturen verändern und Türen öffnen.

Wir können es uns als eins der größten deutschen Fintechs nicht leisten, auf die Hälfte des Potenzials zu verzichten. Wir ‚stärken‘ Frauen nicht durch Sonderbehandlung, sondern durch eine Kultur, in der persönliches Wachstum und Erfolg im Team zählen. Dass unser Frauenanteil branchenweit überdurchschnittlich ist, zeigt, dass dieser Weg funktioniert

Ich habe kein Bild in mir, in dem es mit gerechter Teilhabe von Frauen nicht besser werden würde. Wenn dem so ist, wie könnte ich nicht die Frauen stärken?

Als Vater von 2 Töchtern und 1 Sohn frage ich mich, in welcher Welt sie leben und arbeiten werden und welche Verantwortung ich als CEO heute habe, dies mitzugestalten. Bei Lovehoney nehmen wir Gleichberechtigung ernst, sie ist für uns ein Erfolgsfaktor. Dafür braucht es faire Rahmenbedingungen und Frauen, die Chancen selbstbewusst ergreifen.

Frauen zu stärken schafft Chancengleichheit und Firmen wie unsere profitieren enorm davon: bei mybacs arbeiten 90 % Frauen, und ihre Stärkung bedeutet, Vielfalt, Zusammenarbeit und nachhaltiges Wachstum.

Ich bin mit drei Schwestern aufgewachsen und führe ein Unternehmen mit >80 % Frauenquote. Gleichstellung ist für mich selbstverständlich. Und doch weiß ich: Ich lebe in einer Bubble. Mein Appell: Hört auf, Frauen zu benachteiligen– bewusst und unbewusst. Mein Maßstab: Würde ich einem Mann genauso behandeln? Wenn nein, ändert euer Verhalten. Jetzt.

Make the world whole again

Als Feminist sehe ich mich verpflichtet, Frauen zu unterstützen und zu stärken, denn Gleichberechtigung kann nur mit Männern möglich gemacht werden.

Wer Frauen stärkt, stärkt die Demokratie. Denn nur wenn alle ihre Potenziale entfalten können, bleibt eine Gesellschaft offen, gerecht und zukunftsfähig.

Ich bin mit einer alleinerziehenden und berufstätigen Mutter aufgewachsen und habe in meinem späteren Berufsleben immer wieder erlebt, wie wichtig das Selbstverständnis und die Wertschätzung weiblicher Kreativität und Stärke ist. Wer noch glaubt, den Männer gehöre die Welt, denen kann man nur sagen: die Zeiten ändern sich, glücklicherweise.

Ich erlebe täglich, wie vielfältige Perspektiven und Talente Produkte und Entscheidungen verbessern. Daher ist es mir wichtig, Frauen zu stärken. Unternehmen, Familien und gesellschaftliche Einrichtungen müssen das Interesse von Mädchen und Frauen an MINT gezielt fördern, um mehr Ausgewogenheit in diesen innovationstreibenden Bereichen zu erzielen.

Frauen bekommen immer noch nicht oft genug eine wirklich faire Chance, ihre Stärke zu zeigen. Das zu ändern, ist wichtig.

Ich freue mich auf eine Welt, in der Macht gerecht verteilt ist – und Frauen in Führungspositionen nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind.

Der nachweislich wirkungsvollste Motor für jegliche positive Makroentwicklung ist die Stärkung der Frauen in der Gesellschaft. Erfolgreiche Zukunftsgestaltung ist weiblich.

Es muss ein gesellschaftliches Anliegen sein, Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern zu erreichen - dafür müssen insbesondere wir Männer die Verantwortung sehen und danach handeln.

Für mich ist die Stärkung von Frauen eng mit Chancengleichheit und Selbstbestimmung verbunden. In einer offenen Gesellschaft wie auch in Unternehmen sollten Möglichkeiten nicht vom Geschlecht abhängen. Entscheidend ist eine Kultur, in der Menschen wachsen, Verantwortung übernehmen und ihr Potenzial entfalten können. Davon profitieren alle.

Weil ich an echte Vielfalt in Verantwortung glaube. Unterschiedliche Perspektiven führen zu besseren Entscheidungen – und viele Frauen bringen ausgeprägte Stärken in Empathie, Kommunikation, Beziehungsmanagement mit. Das erweitert mE klassische Leistungsorientierung auf sehr wertvolle Weise. Wenn Vielfalt gelebt wird, entsteht die stärkste Dynamik

Ich habe mit zwei Co-Founderinnen ein Unternehmen für Frauen gegründet und arbeite heute in einem rein weiblichen Team. Deshalb erlebe ich jeden Tag, dass gute Ideen und starke Entscheidungen nichts mit dem Geschlecht zu tun haben.

Wir leben in einer ungleichen Gesellschaft. Können wir sie ändern? Ich weiß es nicht, aber ich bin mir sicher, dass wir es nicht schaffen werden, wenn wir es ohne die Frauen versuchen, die mutig für sich und andere einstehen. Wenn Frauen stärken bedeutet, allen Menschen diesen Mut gewahr werden zu lassen, dann kann ich nur sagen: count me in.

Weil Frauen stark sind. Und ich entdecken möchte, wo wir alle zusammen hinkommen können, wie wir wachsen können, was wir entdecken können, wenn wir diese Stärke zulassen.

Unabhängig davon, dass Equality per se ein gesellschaftliches Gut ist: Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass divers zusammengestellte Teams aus Männern und Frauen produktiver und kreativer sind. Dennoch stecken hinter #FemaleEmpowerment noch immer Worthülsen, egal ob beim Hiring, Payment oder flexible Arbeitsmodelle. Es wird Zeit für Taten!

Weil ich mit drei Frauen zu Hause lebe. Weil ich eine starke Partnerin habe, die jeden Tag zeigt, was möglich ist. Und weil ich zwei Töchter habe, die in einer Welt aufwachsen sollen, in der sie sich nicht kleiner machen müssen, um dazuzugehören.

Wenn wir Männer den Mut haben, Kontrolle abzugeben und zuzuhören, entdecken wir, wie viel Kraft und Innovation in weiblicher Führung steckt. Female Leadership ist kein Verlust, sondern unser größter gemeinsamer Gewinn.

Europa lebt von Offenheit, Chancengleichheit und Teilhabe. Gleichberechtigung ist kein Ideal, sondern Grundlage für Fortschritt. Wer Frauen stärkt, stärkt Gesellschaft, Wirtschaft und Demokratie gleichermaßen.

Viele meiner stärksten Momente verdanke ich Frauen, die ehrlich, mutig und empathisch zugleich sind. Dafür bin ich dankbar.

Als Wiedergutmachung für die erste Heldentat der Menschheit. Im Buch aller Bücher hat die Frau eine Titelgeschichte und kommt denkbar schlecht weg. Der Regelbruch. Gottseidank. Ohne sie gäbe es uns nicht, die Kinder, die Anstrengung und die Erkenntnis nicht. Es wäre todlangweilig gewesen. Die Frau ist der erste kreative Mensch des Universums. Darum

Mir ist es wichtig, Frauen zu stärken weil wir es uns nicht leisten können auf weibliche Talente zu verzichten. Viele hochqualifizierte Frauen stoßen immer noch auf strukturelle Hürden, sei es durch glass ceilings bei Beförderungen, in Netzwerken oder der Eigenkapital-Finanzierung für Gründerinnen. Stärkere Frauen bedeutet bessere Entscheidungen!

Indem wir heute Frauen stärken, schenken wir unseren Töchtern eine Zukunft in der Gleichberechtigung eine Selbstverständlichkeit ist.

Meine Mutter hat uns Brüder allein großgezogen und gleichzeitig hart gearbeitet – immer mit unserem Wohl im Mittelpunkt und einer Stärke, die nie nachließ. Von ihr habe ich Qualitäten gelernt, die ich im Privaten wie im Beruf für entscheidend halte: Verantwortung übernehmen und Andere stärken. Genau deshalb ist es mir wichtig, Frauen zu stärken.

Mehr Frauen in Führung sind kein Symbol, sondern ein Erfolgsfaktor. Gute Führung bedeutet für mich, Vielfalt in Verantwortung zu bringen – nicht als Ideologie, sondern als Selbstverständnis.

Weil die Zahlen nicht lügen – das Problem ist real. Frauen verdienen weniger, investieren weniger, sind stärker von Altersarmut betroffen.. Die Liste ist lang und unser System Teil des Problems. Und wir sind alle gefordert dazu beizutragen, dass sich das ändert

Weil Leistung kein Geschlecht kennt. Frauen zu stärken ist für mich keine Karrieredebatte, sondern eine Frage von Respekt, Fairness und Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.

Eine Gesellschaft entfaltet ihr volles Potenzial nur, wenn Chancen nicht vom Geschlecht abhängen. Auch 2026 ist die ‚gläserne Decke‘ in Führungspositionen Realität. Als Politiker sehe ich uns in der Pflicht, nicht nur über Vereinbarkeit zu sprechen, sondern echte strukturelle Gerechtigkeit zu schaffen, Gleichberechtigung herzustellen.

Hinter jedem starken Mann stehe eine starke Frau, hieß es früher. Wie wäre es heute mit: Hinter jeder starken steht sie selbst - UND ein starker Mann?
