MÄNNER100: Weit über 100 Männer positionieren sich für Gleichberechtigung

Weil es leider auch 2026 immer noch aufgrund vieler patriarchaler Strukturen nötig ist. Auf das es in 10 Jahren nicht mehr nötig sein wird!

Weltweit arbeiten nur etwa 6 % Frauen im Cockpit. Ich bin überzeugt: Gleichberechtigung ist keine große Geste. Sie ist Alltag – und sollte überall selbstverständlich gelebt werden: zu Hause genauso wie im Cockpit.

"Gleichberechtigung ist kein Projekt, sondern eine Haltung – von der Familie bis zum Business."

Frauen zu stärken heißt, Talent sichtbar zu machen und Chancen fair zu verteilen. Nur so entfaltet unsere Gesellschaft ihr volles Potenzial.

Unsere Zukunft hängt davon ab, ob wir das volle Potenzial unserer Gesellschaft nutzen - nicht nur die Hälfte. Dafür stehen wir in der Pflege jeden einzelnen Tag.

Die Natur hat es längst bewiesen: Vielfalt überlebt, Monokulturen nicht. Wir bauen gerade die mächtigsten Technologien der Menschheitsgeschichte — KI, digitale Infrastruktur, autonome Systeme. Wer das mit halber Kapazität tut, macht einen Fehler.

Ich möchte eine Gesellschaft, die Chancengleichheit bietet und eine ökonomische, politische, und soziale Mitbestimmung erlaubt. Da sind wir noch nicht. Da müssen wir hin. Für eine liberal-demokratische Gesellschaft.

Meine Oma floh im 2. WK, fing neu an, zog parallel Business und eine Familie groß. Meine Mutter machte schwanger und mit Kleinkind ihren Uniabschluss und versorgte später unsere Familie. Gleichberechtigung ist keine Geste, sondern Verpflichtung und Verantwortung. Stolz macht mich heute: Bei WeCreate sind heute mehr Frauen als Männer im Lead.

Ich habe erlebt, dass diverse Teams die stärkeren Teams sind, weil unsere Herausforderungen und Chancen im Job und in der Gesellschaft komplex sind. Deswegen möchte ich dabei helfen, die Rahmenbedingungen für mehr Gleichberechtigung zu schaffen. Damit wir gemeinsam mehr aus den Chancen machen, die wir als Männer alleine nicht erkennen!

Ich bin als Kind aus dem Iran geflohen und wuchs im Flüchtlingsheim auf. Durch meine Mutter lernte ich in meiner Jugend den Feminismus, dessen Geschichte & Fakten kennen und erkannte: Der Fokus auf Frauen der größte Hebel für Veränderung. Sei es geopolitisch, gesellschaftlich oder strukturell.

Frauen zu stärken ist für mich wichtig, weil Gleichberechtigung keine Option, sondern Voraussetzung für eine gerechte Gesellschaft ist. Wenn Frauen sichtbar werden, ihre Stimme nutzen und Chancen erhalten, profitieren alle. Frauen zu stärken heißt, Potenziale freizusetzen und Zukunft aktiv zu gestalten. ⭐️🚀🚀🚀

Weil Frauen 50% der Bevölkerung ausmachen und zu hundertprozentig nichts ohne sie läuft!

Für mich ist wichtig, dass jede:r dieselbe Chance hat, das eigene Leben ohne gesellschaftliche Zwänge zu gestalten und andere Menschen zu inspirieren, zu empowern und zu unterstützen, die Gesellschaft als Ganzes voranzubringen.

Mir geht es um das Freilegen von Potenzial. Wenn wir aufhören, Menschen in Schubladen zu stecken, entsteht eine Dynamik, die alles verändert. Barrieren einzureißen, die Frauen und andere Talente bisher unsichtbar machten, ist für mich logisch –Wer ohne Etiketten fördert, baut am Ende höher. Wer das versteht, gewinn.

Diversität in Führungs- und Techpositionen wird systematisch unterschätzt und unterbesetzt, das ist kein Gefühl. Homogene Teams lösen komplexe Probleme einfach besser, das belegt die Forschung und meine Erfahrung eindeutig. Solange wir das wissen und nichts ändern, ist das keine Nachlässigkeit mehr. Das ist eine Entscheidung und keine gute!

Es ist erschreckend, dass wir 2026 immer noch keine echte Gleichberechtigung erreicht haben. Sowohl im Berufsleben als auch bei der Care-Arbeit ist noch viel zu tun. Gehen wir es also gemeinsam an!

Wenn ich auf meinen beruflichen und privaten Alltag schaue, weiß ich sicher: Feminist zu sein ist ein MUSS und kein nice to have. Für mich heißt das, mich jeden Tag mit mit selbst und mein Werden als Mann zu beschäftigen und ich bin dankbar, dass ich daran wachsen darf.

Weil ich jeden Tag erlebe, was möglich ist, wenn Potenzial nicht am Geschlecht scheitert: zu Hause in einer Partnerschaft auf Augenhöhe und im Beruf, wenn diverse Teams bessere Entscheidungen treffen. 123 Jahre bis zur Parität sind 123 Jahre zu viel.

Warum ist es mir wichtig, Frauen zu stärken? Weil wir noch ein einer Welt leben, in der solch eine Frage gestellt wird.

Der "just-like-me-effect" verhindert Wandel in vielen Bereichen. Aus eigener Erfahrung heraus: Männer vertrauen Männern mehr. Top-down (Governance) kann ich selbst nicht viel beeinflussen, da fehlt mir der Rang oder das Alter. Wie dem auch sei, bottom-up geht da schon mehr. So spreche ich mit meinem direkten Umfeld über den eben genannten Effekt.

Frauen zu stärken ist für mich eine Frage von gegenseitigem Respekt und gesellschaftlicher Fairness. Ich möchte in einer Gesellschaft leben und sie mitgestalten, in der Menschen nach ihrem Potenzial beurteilt werden und nicht nach Kategorien wie Geschlecht, Herkunft oder geistigen Voraussetzungen.

Weil uns Vielfalt stärker macht

Ich sehe jeden Tag, was eine starke Frau bewirkt. Meine Freundin begleitet mich seit fünf Jahren und sie hat mich nicht gerettet. Sie hat mir etwas viel Wertvolleres gegeben: Sie hat mich erinnert, wer ich bin. Das ist Frauenstärke. Nicht laut. Nicht aufdringlich. Aber sie verändert alles – still, tief und nachhaltig

Frauen zu stärken ist für mich eine moralische Verantwortung und zugleich die Grundlage für bessere Entscheidungen und stärkere Teams in Politik, Wirtschaft und im gesellschaftlichen Miteinander.

Gleichberechtigung ist noch längst nicht erreicht. Ob in der Arbeitswelt, in der medizinischen Forschung oder bei Sicherheit und Gewaltprävention. Ein wichtiger Schritt, Frauen zu stärken, beginnt mit ehrlicher Selbstreflexion: eigene Denkmuster hinterfragen, zuhören und Verantwortung für echten Fortschritt übernehmen.

Weil Frauen unsere Gesellschaft besser machen.

Männer haben einen eigenen Blick auf die Welt, Frauen oft einen anderen. Vollständig sehen wir die Welt nur, wenn wir Männer den Frauen gut zuhören, sie auf Augenhöhe behandeln und sie besser verstehen lernen. Das verbessert unsere Weltsicht, unsere Entscheidungen und unser Wohlbefinden.

Gleichberechtigung zeigt sich in gleichen Chancen, gleicher Anerkennung und gleichem Respekt. Gleichberechtigung beginnt heute. Mit Mut und Haltung. „You came from a woman.“

Seit vielen Jahrzehnten darf ich verfolgen, welch immens wichtigen Beitrag Frauen leisten - übrigens auch in Teilzeit. Und mit der Besten darf ich auch noch verheiratet sein und mein Leben teilen.

Ich stärke Frauen in Führung, weil Unternehmen davon profitieren, wenn Frauen Verantwortung übernehmen und Männer mehr Raum für Familie bekommen. Echte Gleichstellung entsteht erst, wenn Karriere für Frauen selbstverständlich ist und Männer selbstverständlich Zeit für ihre Kinder haben. Dann gewinnen Unternehmen und Familien gleichermaßen.

Weil Vielfalt bereichert und das Geschlecht heutzutage keine Rolle mehr spielen sollte.

Weil wir nur gemeinsam stark sind!

Frauen stärken bedeutet für mich, das volle Potenzial unserer Gesellschaft zu entfalten. Ich erlebe täglich, wie viel Energie, Empathie und Weitblick Frauen einbringen – und wie oft diese Stärken übersehen werden. Als jemand, der Menschen durch Begeisterung bewegt: Meine Mission ist, Räume zu schaffen, in denen Frauen wirklich aufblühen.

Frauen zu stärken bedeutet, das volle Potenzial unserer Gesellschaft freizusetzen. Wenn Frauen gleichberechtigt gestalten, profitieren wir alle von neuen Perspektiven und innovativen Lösungen. Empowerment ist für mich kein Trend, sondern die notwendige Basis für eine gerechte und zukunftsorientierte Welt.

Ich glaube an Frauen, wahre Stärke braucht keine Ellbogen, sondern Empathie und Verstand. Eine Welt, die das Potenzial von Frauen begrenzt, beraubt sich selbst ihrer besten Zukunft.

Warum brauchen wir noch einen Weltfrauentag? Damit wir ihn eines Tages nicht mehr brauchen! Wir sind auf dieser Welt wegen Frauen. Als Männer sind wir es unseren Müttern, Schwestern, Tanten, Omas und Partnerinnen schuldig. Wir sollten alle Feministen sein. Wenn wir uns für die Rechte von Frauen einsetzen, wird die Welt am Ende zu einem besseren Ort

Frauen zu stärken ist wichtig, weil es ganze Gesellschaften voranbringt. Wenn Frauen gleiche Chancen haben, steigt Wohlstand, Innovation und soziale Stabilität. Außerdem führt echte Gleichberechtigung zu faireren Entscheidungen – in Familien, Unternehmen und Politik.

Als Vater von zwei Töchtern und einem Sohn ist es mir wichtig, dass wir die Gleichberechtigung und Chancengleichheit weiter stärken. Im beruflichen Umfeld erlebe ich Tag für Tag, dass wir nur dann wettbewerbsfähig bleiben, wenn alle Talente in gleichem Maße gefördert werden.

Weil es einfach keine Unterschiede geben darf.

Als Vater einer Tochter wünsche ich mir, dass sie frei aufwächst – ihre Persönlichkeit entfaltet, ihre eigenen Werte lebt und wirtschaftlich unabhängig ist. Starke Frauen stärken unsere Gesellschaft. Das ist keine Ideologie, das ist Verantwortung.

Weil es gesellschaftlich wie betriebswirtschaftlich unfassbar wichtig ist

Mir ist es wichtig, Frauen zu stärken, weil Vielfalt nachweislich zu besseren Entscheidungen, mehr Innovation und höherer Performance in Unternehmen führt – und damit direkte Mehrwerte für meine Kund:innen schafft.

Ich verstehe die Ungeduld, den Frust und die Wut der Frauen. Als Mann, Partner, Vater und Freund will ich mich nicht damit abfinden, dass Frauen in unserer Gesellschaft noch immer weniger Rechte, weniger Geld und weniger Macht haben.

Ich glaube daran, dass wir mehr erreichen, wenn alle Menschen die gleichen Chancen haben. Frauen zu stärken heißt für mich, Raum für Perspektiven zu schaffen. Wenn unterschiedliche Erfahrungen zusammenkommen, entstehen bessere Ideen.

Wir müssen Frauen nicht stärken, sondern endlich aufhören, Sie zu unterdrücken.

Frauen zu stärken ist mir wichtig, weil sie noch immer einen Großteil der Carearbeit tragen und gleichzeitig oft weniger verdienen – selbst in Führungspositionen. Wir brauchen gerechte Bezahlung und Rahmenbedingungen, die echte Partnerschaft in Familie und Beruf ermöglichen.

Gerade in kreativen Branchen entstehen die besten Ideen durch Vielfalt. Frauen zu stärken bedeutet, mehr Stimmen sichtbar und hörbar zu machen.

Als ich vor 50 Jahren, das erste mal verstanden habe, dass es ein Gemeinsames im Unterschied gibt, hätte ich nie gedacht wie lange sich das hinziehen würde. Doch das Thema ist so aktuell wie immer. Wenn Frauen mehr Gewicht in der Gestaltung unserer Thema bekommen, wird vieles leichter, nicht nur im Unternehmen. „10 mir in Frauen100“=Erfolgsformel

Die besten Entscheidungen entstehen nie aus einer einzigen Perspektive. „Menschen machen Unternehmen“. Und dazu gehören Frauen und Männer gleichermaßen! Gleichberechtigung bedeutet für mich, dass Teams stärker und Ergebnisse besser werden.

Chancengleichheit ist für mich eine der wichtigsten Säulen für eine funktionierende Demokratie und eine florierende Wirtschaft. Hier müssen wir uns einfach eingestehen, dass es noch viele Schieflagen gibt. Die Benachteiligung von Frauen in der Karriereentwicklung stellt dabei ein für mich besonders drastisches Missverhältnis dar. Anpacken!
