MÄNNER100: Weit über 100 Männer positionieren sich für Gleichberechtigung

Wir rekrutieren unser Personal basierend auf fachlicher und sozialer Kompetenz mit dem Resultat, daß fast 80 Prozent der Führungskräfte in unserer Organisation Frauen sind. Schade, dass sich Frauen immer noch nicht gleichberechtigt für die Gestaltung und Zukunft unserer Gesellschaft einbringen können, unsere Welt wäre sicherlich eine bessere.

Gleichberechtigung ist kein Ideal, sondern Voraussetzung für Fortschritt. Wenn Frauen gleiche Chancen haben, profitieren Wirtschaft, Gesellschaft und Ideen gleichermaßen.

Ich will eine Welt, in der Potenzial keine Frage des Geschlechts ist und Leistung nicht als selbstverständlich angenommen wird. Ich stärke Frauen, damit echte Gleichberechtigung zur Normalität wird - für eine Zukunft, die einfach gerecht ist.

Wir alle profitieren von gestärkten Frauen und das Patriarchat schadet nicht nur ihnen. Männer nehmen sich dreimal häufiger das Leben, erkranken doppelt so häufig am Herzen und lernen früh, keine Hilfe zu suchen. Wer veraltete Rollenbilder überwindet, befreit alle. Allyship ist für mich sowohl Selbstzweck als auch Eigeninteresse.

Frauen sind für zwei Drittel der gemachten Arbeit verantwortlich, trotzdem verdienen sie nur 10 Prozent des Gesamteinkommens und besitzen nur ein Prozent vom gesamten Eigentum. Sind wir also gleich? Bis die Antwort Ja heißt, braucht es unsere gemeinsame Anstrengung.

Ich bin mit inspirierenden Frauen aufgewachsen. Sie haben mir gezeigt, was Mut, Stärke und Fürsorge bedeuten. In meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sehe ich jeden Tag, wie wichtig Vorbilder, Chancen und Vertrauen sind. Frauen zu stärken heißt für mich, Mädchen zu ermutigen, groß zu träumen und ihren eigenen Weg zu gehen.

Gerade in Zeiten großer Herausforderungen brauchen wir alle Talente, Ideen und Tatkraft. Wo es an Gleichstellung mangelt, bleibt ein Teil dieses Potenzials ungenutzt. Gleichstellung vollständig zu verwirklichen ist deshalb nicht nur ein ethisches Gebot, sondern auch eine Frage von Vernunft und Verantwortung.

Als Mann hast du automatisch einen Platz am Tisch, Frauen müssen sich diesen immer noch deutlich härter erarbeiten. Jeder Mann kann also dazu beitragen, es einfacher und natürlicher zu machen, dass Frauen zu allem Zugang haben, was sie wollen und ihnen zusteht. Ich mache das jeden Tag aktiv, beruflich sowie privat.

Ich bin versucht, hier etwas Poetisches, Intellektuelles und Tiefgründiges zum Besten zu geben, um – als Mann, der Frauen stärken will – im Glanz meiner Poesie zu erstrahlen. Aber ganz ehrlich: Tiefgründig ist hier nur die bodenlose Ungerechtigkeit. Ihr will ich etwas entgegensetzen. Gemeinsam. Für echte Gleichstellung.

Gleichberechtigung ist für mich nicht nur die Korrektur einer Ungerechtigkeit, sondern bedeutet Verantwortung für der Qualität von Zukunft. Wer Frauen stärkt, erweitert den Horizont dessen, was in Wirtschaft und Gesellschaft überhaupt möglich wird.

Ich bin überzeugt: Gleichberechtigung bei Arbeit und Karriere ist kein Idealismus – sie ist ein Erfolgsfaktor. Organisationen mit hohen Ansprüchen an sich selbst können es sich nicht leisten, auf Talent, Perspektiven und Potenzial zu verzichten. Exzellenz entsteht nur dort, wo Chancen fair verteilt sind.

Um zurückzugeben, was ich an Stärke von Frauen bekommen habe.

Die Rolle der Väter ist ein unmittelbarer Hebel für die Gleichberechtigung von Frauen. Väter brauchen die Unterstützung von politischen Akteur*innen, sich von der alleinigen Funktion als Ernährer und „Familienoberhaupt“ zu verabschieden. Geschlechtergerechtigkeit braucht Väter, die ihrer sozialen Funktion in der Familie mehr Raum geben.

Im KI-Bereich frage ich mich: Welche Perspektiven fehlen diesem System? Bei Frauen in Führung sollten wir die Antwort eigentlich kennen. Aber viele Männer wollen sie nicht hören – das ist kein Umsetzungs-, das ist ein Haltungsproblem.

Frauen sind stark! Die Kampagne zeigt: Noch zu viele sind wohl nicht bereit, das anzuerkennen. Wir dürfen uns alle auf Augenhöhe begegnen – und müssen es allein schon zur Bewahrung unserer Würde. So schaffen wir den Raum unsere Potentiale zu unser allem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen und zur persönlichen Reifung zu entfalten.

In der Gesellschaft und im Beruf können wir nur gleichberechtigt und respektvoll miteinander vorankommen. Das Geschlecht darf keinen Unterschied machen. Frauen gehören selbstverständlich in alle Führungsebenen von Organisationen.

Mit einer Mutter in Führungsposition erleben meine Töchter jeden Tag, dass ihnen alle Wege offenstehen. Mein Sohn wächst selbstverständlich damit auf, dass Rollenbilder nicht festgelegt sind. Ich wünsche mir, dass meine Töchter und alle Mädchen dieses Selbstverständnis mitnehmen: Sie können alles werden, was sie wollen.

Damit der gesellschaftliche Wandel zu einer wirklichen Gleichberechtigung weiter vorankommt ist es wichtig, dass Männer als Feministen aktiv sind - und andere Männer für Chancengleichheit begeistern.

Ich denke es geht gar nicht darum, Frauen direkt zu stärken, sondern ihnen die Chance zu geben, ihre bereits vorhandenen Stärken zu zeigen. Frauen können so vieles, aber unsere Gesellschaft lässt sie es oft nicht zeigen.

Frauen zu stärken ist mir wichtig, weil Zukunft nur entsteht, wenn wir Perspektiven neu denken. In der Elektromobilität übersehen wir oft das langfristige Potenzial – genau wie bei aktiver Vaterschaft. Als Vater in Teilzeit erlebe ich selbst, wie ungewohnt Gleichverteilung noch wirkt. Ich möchte helfen, diesen Wandel zu beschleunigen.

Kompetenz & Performance sind geschlechtsneutral. Exzellente Lösungsansätze entstehen oft dort, wo fachliche Präzision mit diplomatischer Klugheit kombiniert wird eine Stärke, die gerade Frauen oft mit beeindruckender Selbstverständlichkeit in Teams einbringen.

Ich möchte eine Welt, in der ALLE ohne ökonomische Kompromisse Verantwortung übernehmen können - für Care-Arbeit, politisch, für sich selbst - damit sie nicht bei einzelnen hängen bleibt. Also: Keine besseren Karrieretipps, andere Strukturen! Feminismus, der kapitalistischen Strukturen nicht hinterfragt, lässt die Mehrheit der Gesellschaft zurück.

Die Zukunft unserer Arbeitswelt hängt von echter Chancengleichheit ab. Männer müssen mehr zuhören, eigene Privilegien hinterfragen und aktiv eine Umgebung zu schaffen, in der sich alle selbstverständlich entfalten können. Das ist nicht nur eine Frage der Fairness, sondern ein entscheidender gesellschaftlicher Vorteil für uns alle.

Gleichberechtigung ist für mich selbstverständlich. Gerade weil sie aber noch immer nicht überall gelebt wird, möchte ich Frauen stärken. Denn Fairness, Chancengleichheit und Respekt sollten kein Anspruch, sondern Normalität sein.

Weil Talent, Mut und gute Ideen kein Geschlecht haben.

Gleichberechtigung ist ein fundamentales Prinzip. Als Vater von Töchtern ist es mir besonders wichtig, dass sie frei von Rollenbildern jede Chance im Leben haben. Gleichberechtigung ist kein Frauenthema, sondern eine Aufgabe für uns alle – und wir Männer müssen aktiv Verantwortung übernehmen!

Eine Welt, in der nur männliche Perspektiven dominieren, bleibt unvollständig. Frauen zu stärken ist für mich kein „Frauenthema“, sondern der Weg, die Qualität unserer Entscheidungen und Kultur auf ein neues Level zu heben. Wir können es uns schlicht nicht mehr leisten, auf die Brillanz der anderen Hälfte zu verzichten.

Gleichberechtigung bedeutet, Strukturen zu schaffen, in denen alle ihre Superpower entfalten können – unabhängig von Geschlecht oder Lebensmodell. Davon profitieren wir alle.

Gleichberechtigung ist kein Frauenthema, sondern eine gemeinsame Verantwortung. Als Führungskraft sehe ich es als meine Aufgabe, Strukturen zu schaffen, in denen Frauen die gleichen Chancen, Sichtbarkeit und Entwicklungsmöglichkeiten haben. Unterschiedliche Perspektiven machen Teams und Entscheidungen besser – und genau davon profitieren wir alle.

Die Hälfte der Gesellschaft wird bis heute strukturell benachteiligt. Dafür gibt es keinen einzigen guten Grund. Deshalb unterstütze ich Feminismus — weil Gleichberechtigung kein Gefallen, sondern ein Recht ist.

Weil starke Frauen jeden Tag die Welt verbessern. Als Unternehmer erlebe ich, wie Vielfalt und Gleichberechtigung innovative Kraft entfalten. Als Vater wünsche ich mir für meine Tochter eine Welt, in der sie ihre Träume ohne Grenzen leben kann. Denn eine faire Welt ist eine bessere Welt für uns alle.

Weil Gleichberechtigung für meine Generation kein „Frauenthema“, sondern eine Frage von Fairness ist. Wenn Frauen die gleichen Chancen haben, wird Gesellschaft besser – vielfältiger, klüger und gerechter. Frauen zu stärken heißt deshalb auch: Zukunft möglich machen.

Weil Talent überall ist, echte Chancengerechtigkeit aber noch nicht. Mir geht es darum, strukturelle Hürden abzubauen und Räume zu schaffen, in denen Visionen und Kompetenz zählen – unabhängig vom Geschlecht. Wenn wir Barrieren brechen, gewinnen wir als Gesellschaft alle an Qualität. 🤝✨

Talent kennt kein Geschlecht. Chancen sollten es auch nicht.

Während meiner Zeit als Studioleiter war mir immer wichtig Frauen gleichermaßen im Führungsteam zu haben. Ihre Ideen, ihre Sicht, waren oft problemlösend, weil sie eine andere Art der Vorgehensweise einbrachten, die "uns Männern" nicht eingefallen war.

Frauen sind genauso stark wie Männer! Es geht schlicht um Anerkennung…

Frauen zu stärken ist mir wichtig, weil Innovation von Vielfalt lebt. Gute Ideen entstehen dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen. Wenn Frauen sichtbar werden, Verantwortung übernehmen und ihre Stärken einbringen, entstehen bessere Lösungen – für Teams, Unternehmen und unsere Gesellschaft. Genau das treibt echten Fortschritt an.

Als Führungskraft in visionären Technologien ist es mir wichtig, Frauen und besonders Frauen mit Handicaps zu stärken und mich auf ihre Talente und Fähigkeiten zu konzentrieren die als Werte der Gesellschaft wirken. Vielfalt fördert Innovation und nur gemeinsam schaffen wir ein Ecoverse, das alle Talente wertschätzt.

Wenn Menschen sie selbst sein können, entsteht echte Stärke. Diese inklusive Kultur treibe ich voran.

Ich habe eine Tochter und wünsche mir für sie eine Welt voller Möglichkeiten. Deshalb ist es mir wichtig, Frauen zu stärken, sichtbar zu machen und gleiche Chancen zu fördern. Wenn Männer Verantwortung übernehmen und Frauen unterstützen, entsteht echte Veränderung.

“Wichtig ist, Frauen zu stärken, weil Unternehmen und Gesellschaft ihr volles Potenzial nur entfalten können, wenn Frauen die gleichen Chancen haben, ihre Fähigkeiten, Perspektiven und Führungsstärken einbringen- Es ist nicht nur eine Frage des Respektes, sondern in einer modernen Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit.”

Mir ist es wichtig, Frauen zu stärken, weil ihre Perspektiven, Erfahrungen und Stärken noch immer zu wenig sichtbar sind. Eine Gesellschaft wird besser, wenn Frauen gehört werden, Räume einnehmen und ihre Fähigkeiten selbstverständlich einbringen können – und wenn wir Männer dazu beitragen, genau das zu unterstützen.

Gleichberechtigung sollte zum gesunden Menschenverstand gehören - auch ohne die, von ihr sogenannte, frühkindlich feministische Erziehung meiner Mutter. Trotzdem haben Frauen in vielen Bereichen und insbesondere auch im Sportjournalismus nicht dieselben Chancen oder werden auf bestimmte Rollen beschränkt. Das soll und muss sich ändern!

Frauen werden noch heute zu häufig allein durch ihr "Frau sein" nicht Ernst genommen. Gerne oben herab behandelt als diejenige, die den Haushalt macht, mal einen Kaffee kochen könnte oder diejenige, die das Protokoll anfertigt für ein Meeting. Wir Männer müssen endlich die Stimme erheben, dass das aufhört und echten Wandel mitgestalten.

Für mich ist das kein abstraktes Thema. Ich habe unter drei Kinder auch eine Tochter und sehe im Alltag, wie früh Rollenbilder wirken. Mir ist wichtig, dass sie mit dem Gefühl aufwächst, dass ihr alle Wege offenstehen. Frauen zu stärken heißt für mich, im eigenen Umfeld hinzuschauen, Verantwortung zu teilen und Dinge auch mal anzusprechen.

Weil es sich für ein Team und das Unternehmen lohnt! Frauen haben andere Herangehensweisen, blicken oft anders auf die Dinge und machen Teams damit besser.

Nachhaltige Förderung von Chancengleichheit beruht auf klaren Werten und verantwortungsvollem Handeln

Als Mann mit Migrationshintergrund habe ich erlebt, was Vorurteile mit Chancen machen. Deshalb ist es mir wichtig, Frauen zu stärken. Wo Frauen auf Augenhöhe leben und arbeiten können, wachsen Freiheit, Würde und Zukunft – für Unternehmen, für Familien, für unsere Gesellschaft, für uns alle.

Wir sind eine Gesellschaft. Frauen spielen keine kleinere Rolle als Männer und es ist längst überfällig, das endlich anzuerkennen. Ich wurde in meinem Leben von starken Frauen geprägt, ohne die ich heute nicht wäre, der ich bin. Meine Großmutter, Tanten, meine Mutter und jetzt meine Frau. Ich bin ein Feminist.

Frauen zu stärken ist für mich ein zentraler Schritt zu einer gerechten Gesellschaft. Wo Gleichberechtigung gelebt wird, entstehen mehr Chancen, mehr Vielfalt, bessere Entscheidungen und mehr Fortschritt. Am Ende profitieren davon alle Menschen.
